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Stadt bewirbt sich um Fördergeld

Als einer von bundesweit 170 Standorten wurden der Stadt Laatzen aus dem Programm „TOLERANZ FÖRDERN -KOMPETENZ STÄRKEN“ für die Jahre 2011 bis 2014 Fördermittel in Höhe von 375.000 Euro zur Verfügung gestellt. Hiermit konnten 47 Einzelprojekte mit insgesamt rund 5.000 Teilnehmern durchgeführt werden. Dieses Programm läuft zum Ende des Jahres aus.

Mit dem Programm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ hat der Bund nunmehr ein Nachfolgeprogramm aufgelegt, das an die Inhalte und Ziele des Vorgängerprogramms anknüpft. Insbesondere die bislang bereits beteiligten Kommunen wurden zur Teilnahme am Interessenbekundungsverfahren aufgerufen. Die Stadt Laatzen hat sich aufgrund der sehr positiven Ergebnisse des Vorgängerprogramms im Rahmen des Interessenbekundungsverfahrens für den Programmbereich „Partnerschaften für Demokratie“ beworben.

Ziel des Programmbereichs ist, die bereits im Vorgängerprogramm formulierten Zielstellungen wie zum Beispiel Stärkung der Zivilgesellschaft, Weiterentwicklung von innovativen Beteiligungsansätzen, Stärkung des öffentlichen Engagements und der gesellschaftlichen Sensibilisierung für rechtsextreme, antisemitische oder rassistische Aktivitäten, Förderung des interkulturellen und interreligiösen Zusammenlebens sowie Verbesserung der soziokulturellen Integration weiter und nachhaltig auszubauen. Hierfür stehen von 2015 bis 2019 jährlich Fördermittel in Höhe von 55.000 Euro zur Verfügung. Ab 2016 ist die Erbringung eines Eigenanteils für die Durchführung der Projekte durch die Kommune und durch die Projektträger erforderlich. 2016 und 2017 jeweils mit 20 Prozent auf den Aktionsfonds von 25.000 Euro, 2018 und 2019 jeweils mit 40 Prozent auf den Aktionsfonds von 25.000 Euro.

Das Ergebnis des Interessenbekundungsverfahrens soll noch im Laufe des Monats Dezember bekannt gegeben werden. Sofern die Stadt Laatzen als möglicher Standort ausgewählt werden sollte, ist vorgesehen, einen entsprechenden Antrag an den Rat zu stellen.

lin./red.25.11.2014, 12:20

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