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Von kostspieligen Unikaten zur digitalen Bilderflut

Vor 175 Jahren kaufte der französische Staat Louis Daguerre das Patent für sein entwickeltes Fotografie-Verfahren ab - die Geburtsstunde der Fotografie für jedermann. Seitdem ist die Entwicklung der Fotografie rasant vorangeschritten. Bilder halten ganz besondere Momente fest - Momente, die nicht mehr wiederkommen. Sie transportieren Emotionen und Informationen rund um den Globus. Eng verbunden mit der Geschichte sind Unternehmen und Persönlichkeiten wie Louis Daguerre oder Steven J. Sasson von Eastman Kodak, der bereits 1975 die erste Digitalkamera baute - heute Standard in allen modernen mobilen Endgeräten. Kodak Alaris blickt nun auf "175 Jahre Fotografie" zurück und präsentiert in seiner Infografik Erfindungen, aber auch skurrile Geschichten rund um das Bildermachen.

Zu den Urvätern der Fotografie zählen Nicéphore Niépce und Louis Daguerre. Niépce machte 1826 das erste Bild der Welt. Daguerre legte dann mit seiner Erfindung, wie man Bilder entwickelt, den entscheidenden Grundstein für die Erfolgsgeschichte. Eastman Kodak stellte 1900 die Kamera "BROWNIE" vor. Sie war verhältnismäßig klein und kostete einen US-Dollar. Die Fotografie wurde dadurch zum ersten Mal für eine breite Käuferschicht erschwinglich.

Eine regelrechte Flut von Bildern setzte mit der digitalen Revolution, der Erfindung der Digitalkamera, ein. Pionier auf diesem Gebiet war der US-amerikanische Ingenieur Steven J. Sasson. Er baute bei Eastman Kodak das erste Exemplar, das nicht weniger als vier Kilogramm wog und produzierte damit 1975 das erste digitale Bild. "Da unser Unternehmen eng mit der Geschichte der Fotografie verbunden ist, ist das 175-jährige Jubiläum für uns natürlich etwas ganz besonders", sagt Helena Babic, Leiterin Marketing DACH & Public Relations EAMER bei Kodak Alaris.

Knapp 30 Jahre nach dem ersten Digitalfoto hat diese Erfindung die Fotografie grundlegend verändert. Im Jahr 2014 werden geschätzt rund 1,8 Milliarden Fotos pro Tag über soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram und Snapchat verbreitet, hochgeladen und geteilt . Die tatsächliche Anzahl an Bildern, die weltweit täglich gemacht werden, übersteigt diese Zahl um ein Vielfaches. Der Herausforderung, die digitale Flut an Bildern zu bewältigen, nehmen sich heute auch Unternehmen wie Kodak Alaris an.

"Jeden Tag schießen wir Millionen Bilder. Doch nur ganz wenige fangen diese einzigartigen Momente ein, die uns ein Leben lang begleiten - echte Kodak Momente. Wir möchten Menschen dazu inspirieren, diese Erlebnisse festzuhalten, zu teilen und immer wieder neu zu erleben", so Helena Babic.

bri / ots: Kodak. 08.11.2014

Foto: Kodak Alaris

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