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Küchenbrand: Fahrlässige Brandstiftung

Bei dem Brand gestern Nachmittag, gegen 17 Uhr, in einem Zweifamilienhaus an der Straße Auf der Klosterhöhe in Gestorf (L.ON berichtete) gehen die Ermittler von einer fahrlässigen Verursachung aus.

Der allein anwesende 17-jährige Sohn der Hauseigentümer hatte das Feuer bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Ersten Feststellungen zufolge war der Brand in der Küche im Obergeschoss des Hauses ausgebrochen. Die Küche brannte vollständig aus, auch angrenzende Räume wurden in Mitleidenschaft gezogen. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar (wir haben berichtet). Brandermittler haben das Gebäude heute untersucht. Sie gehen von einer fahrlässigen Brandstiftung - entzündetes Fett auf einem Herd - aus. Der Schaden beläuft sich nach polizeilichen Schätzungen auf 70 000 Euro.

red.27.11.2014, 14:53

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