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CDU bleibt hartnäckig - Krankenhaus soll bestehen bleiben

Die CDU Mitglieder des Ortsverbandes Springe-Alvesrode diskutierten in ihrer gestrigen Mitgliederversammlung die Situation des Springer Krankenhauses. Dass ihre Insitution einfach geschlossen wird, wollen die CDU-Mitglieder nicht einfach so hinnehmen. Auch die geplante IGS sorgte bei dem Zusammentreffen für Gesprächsstoff.

Mitglied Dieter Gabriel bedankte sich bei seinem Parteifreund Tim Schmelzer für die Unterstützung bei den Protestaktionen für den Erhalt des Krankenhauses. Auch betonte Gabriel, dass er froh sei, dass seine Partei nicht als Mitläufer für die Schließung des Krankenhauses stimmte, sondern sich, trotz heftiger Gegenstimmen, immer bei ihrer Position blieb. Der erste Vorsitzende des Fördervereins, Schmelzer, bedankte sich bei Gabriel und fügte hinzu: „Wir werden bis zum letzten Tag für das Krankenhaus kämpfen.“ Stellvertretender Vorsitzender Oliver Groseck sagte in seinem Bericht, dass Springe schrumpft und mehr Institutionen wegfallen könnten. Auch Friedrich Woltemann stimmte dem zu. „Wir müssen etwas für die Bürger tun und sie in den Entscheidungen, was hier am Standort sein soll, mit einbeziehen.“ Landtags- und Regionsabgeordnete Gabriele Kohlenberg fügte hinzu, dass sie ebenfalls keine Zahlen zum Springer Krankenhaus bekommen hat. Aus diesem Grund will sie dem Antrag, der in der kommenden Ausschusssitzung behandelt wird, auch nicht zustimmen. Dem gestellten Antrag von Willi Franz, für den Erhalt des Springer Krankenhauses, aufgrund seiner unter anderem Wohnortnähe und dem Erhalt der Arbeitsplätze, zu resoluteren. Diesem Antrag wurde einstimmig zugestimmt.

Auch ein wichtiges Thema bei der Mitgliederversammlung war der geplante Bau einer integrativem Gesamtschule in Springe. Dass sich die Schullandschaft in den kommenden Jahren verändern wird, ist bereits politisch beschlossen. Woltemann hofft, dass der Haushalt eine solche Summe verkraften könne. „Aufgrund der hohen Anmeldezahlen müssen wir 5-zügig bauen. Die genauen Anmeldezahlen liegen mir jedoch vor.“ Nach Schmelzer  waren anfänglich drei ein halb bis vier Millionen Euro geplant gewesen. Nun liege man schon bei rund zehn Millionen Euro. „Da aber auch noch andere Schulen saniert und ausgebessert werden müssen, liegen wir bereits bei geschätzten 18 Millionen Euro.“ Den Vorschlag einige Klassenräume des ansässigen Gymnasiums für die IGS mitzuverwenden, wurde von der SPD abgelehnt. Die Umbaumaßnahmen wären ebenfalls zu teuer. Zwar hat die Stadt ein Haushaltsdefizit von rund 20 Millionen Euro, dennoch ist die IGS bereits beschlossene Sache. Auf die Äußerung hin, dass die Stadt sich selber pleite gehen lässt, kam das Gegenargument, dass die Stadt nun endlich etwas in ihre Bildung steckt. Dies wird sich schätzungsweise auch positiv auf die Bevölkerungszahlen auswirken.

Der Ortsverband Springe-Alvesrode freute sich zudem über eine Erweiterung. Der Ortsverband Althagen hat sich aufgelöst und sich dazu entschlossen, wieder zum Springer Ortsverband dazu zukommen. Die Springer-Alveroder erhalten so einen Mitgliederzuwachs von rund 20 Mitgliedern. „Im Frühjahr werden wir zu unserem jetzigen Vorstand zwei Mitglieder aus Althagen mit einbinden und im November finden wie gewohnt die Neuwahlen statt.

cms. 28.11.2014

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